Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Dr. Wolfgang Schmitt. Foto: KSB Aktiengesellschaft
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32. Hallesches Wirtschaftsgespräch bietet „Chancen in der Krise“

Nummer 277/2009 vom 29. Oktober 2009
Die letzten beiden Referenten der Halleschen Wirtschaftsgespräche (HWG) kamen aus der Bundespolitik: Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und der FDP-Parteivorsitzende Dr. Guido Westerwelle diskutierten in den Frankeschen Stiftungen über wirtschaftspolitische Themen. Auf dem 32. HWG bietet am 10. November 2009 ein hochkarätiger Vertreter der Industrie Einblicke in die Wirtschaftspraxis zu Krisenzeiten. Gastreferent Dr. Wolfgang Schmitt ist Vorstandschef der weltweit operierenden KSB Aktiengesellschaft, zu der auch die Pumpenwerke Halle gehören, das größte Industrieunternehmen der Saalestadt.

„Mit Wolfgang Schmitt konnten wir den Vorstandschef eines global aufgestellten Unternehmens gewinnen, das sich stark für Halle und die gesamte Region engagiert“, freut sich Veranstalter PD Dr. Axel Stolze, Geschäftsführer des Instituts für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e.V. (ifu). Dr. Wolfgang Schmitt ist Vorstandssprecher und Arbeitsdirektor der KSB. Der Konzern mit Hauptsitz im pfälzischen Frankenthal beschäftigt in 19 Ländern mehr als 14 000 Menschen. Schmitt ist in dem Unternehmen zuständig für das Finanz- und Rechnungswesen, Personal- und Sozialwesen, Controlling, Einkauf, Informatik, Kommunikation, Rechtswesen sowie die Unternehmensentwicklung. Am 10. November 2009 wird der Wirtschaftsexperte in Halle über „Chancen in der Krise – Ein Maschinenbauunternehmen im globalen Unwetter“ sprechen.

Die Veranstalter des ifu bleiben damit ihrem erfolgreichen Konzept treu, in einem ausgeglichen Verhältnis politische und wirtschaftliche Themen von hochkarätigen Gästen vorstellen zu lassen. Im Vordergrund des Gesprächs steht der direkte Kontakt zwischen den Referenten und dem interessierten Publikum aus Industrie, Verwaltung, Wissenschaft, Politik und Kultur. "Nach dem Vortrag besteht deshalb die Möglichkeit, in einer kurzen Diskussion Fragen zu stellen und anschließend in lockerem Rahmen bei einem kleinen Empfang Kontakte zu knüpfen und zu pflegen", erklärt Stolze das Konzept der Veranstaltungsreihe.

Das ifu wurde 1993 gegründet und organisiert seit 1994 Diskussionsrunden mit Vertretern aus der privaten Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung, der Politik und der Wissenschaft. Das An-Institut fördert die praxisrelevante Forschung im Bereich Wirtschaftswissenschaften und vermittelt Forschungsergebnisse in die Praxis. Das ifu organisiert neben den Halleschen Wirtschaftsgesprächen die Vortragsreihe „ifu-Gastvorträge" sowie Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen. Darüber hinaus vergibt es jedes Jahr den renommierten Kantorovič-Forschungspreis für die jeweils beste Dissertation und Diplomarbeit im Bereich Wirtschaftswissenschaften an der MLU.

Das 32. Hallesche Wirtschaftsgespräch findet am 10. November 2009 um 18 Uhr im Freylinghausen-Saal der Franckeschen Stiftungen statt. Der Begrüßung durch MLU-Rektor Prof. Dr. Dr. h.c.Wulf Diepenbrock folgt eine Einführung von Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Lassmann. Das Gespräch moderiert Prof. Dr. Hans-Ulrich Zabel vom Wirtschaftswissenschaftlichen Bereich der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der MLU. Die kostenfreie Veranstaltung ist öffentlich. Für die Teilnahme ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 4. November 2009 erforderlich.

Eine Anmeldung ist bis zum 4. November möglich unter:
Tel.: 0345 55 23412 oder 55 23401
Fax: 0345 55 27193 oder 55 27194
E-Mail: andrea.beckmann@wiwi.uni-halle.de

 

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