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Gründler in der Zentralen Kustodie

Ausstellung noch bis 30. Oktober 2007 – nächste Führung am 9. September

Nummer 166/2007 vom 05. September 2007
Anlässlich des sachsen-anhaltischen Themenjahres „Lesewelten – Historische Bibliotheken“ zeigt die Zentrale Kustodie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine Sonderausstellung über Gottfried August Gründler. Nach der Sommerpause ist die Exposition im Löwengebäude der Universität seit dem 4. September wieder zu sehen, die nächsten Führungen finden am 9. und 23. September jeweils um 15 Uhr statt.

Die Ausstellung, die der Magisterarbeit der Kunstgeschichtsabsolventin Anja Spalholz zu Grunde liegt, trägt den Titel „Der studierenden Jugend gar nützlich gedienet. Gottfried August Gründler (1710–1775). Ein vielseitiger Zeichenmeister und Kupferstecher der halleschen Universität“.

Gottfried August Gründler wurde 1773, zwei Jahre vor seinem Tod, Zeichenmeister der halleschen Universität. Zuvor hatte er an der Hochschule bereits viele Jahre als „Mechanicus“ und „Mathematicus“ gewirkt. Gründler wurde 1710 in Altenburg geboren, absolvierte dort in jungen Jahren eine Lehre als Kunstmaler, wurde 1733 Hofmaler des Herzogs Christian Ernst von Sachsen-Saalefeld und erhielt 1736 den Auftrag zur Neugestaltung der Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen. Innerhalb von fünf Jahren gelang es ihm, das Sammelsurium von mehr als 4600 Gegenständen zu systematisieren, die Exponate zu katalogisieren und eine präsentable Schaustätte einzurichten.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag von 11 bis 13 und von 14 bis 18 Uhr

Sonntag von 14 bis 18 Uhr

Montag, Samstag und an Feiertagen geschlossen

Der Eintritt ist frei.

Führungen durch die Ausstellung:

9./23. September, 7. Oktober, jeweils um 15 Uhr

30. Oktober, 17 Uhr (Finissage mit Führung)

 

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