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Neue Judaistik-Vortragsreihe in Halle

Diskussionsforum startet am 5. November 2007

Nummer 218/2007 vom 29. Oktober 2007
Das Leopold-Zunz-Zentrum zur Erforschung des europäischen Judentums, eine Einrichtung der Wittenberger Stiftung Leucorea, startet am Montag, 5. November 2007, eine neue Vortragsreihe in Halle.

Das Zentrum wurde 1998 unter der Leitung von Prof. Dr. Giuseppe Veltri gegründet. Sein Hauptanliegen besteht in der Publikation und öffentlichen Diskussion neuester Forschungsergebnisse zur Judaistik, zur jüdischen Geschichte und Kultur. Für das Wintersemester 2007/2008 sind folgende Vorträge – jeweils Montag, 18 Uhr, im Gesenius-Raum im Haus 25 der Franckeschen Stiftungen – geplant:

5. November 2007

Eröffnungsvortrag: Thomas Meyer (Simon-Dubnow-Institut, Leipzig): Jüdische Philosophie nach 1933 in Deutschland. Über die Präsenz eines Nichtexistenten?

3. Dezember 2007

Bernd Ulbrich (Seminar für Judaistik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Moses-Mendelssohn-Gesellschaft, Dessau): Samuel Hirsch (1815-1889) als Landesrabbiner in Anhalt-Dessau. Zur Geschichte der Reformbewegung im deutschen Judentum.

14. Januar 2008

Sina Rauschenbach (Graduate School Asia and Africa in World Reference Systems/Institut für Geschichte an der Martin-Luther-Universität): Über die Unsterblichkeit der Seele. Menasse ben Israel, Uriel da Costa und die christliche Respublica litteraria Zu diesen Vorträgen sind alle Interessenten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

 

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