Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Joseph von Eichendorff auf der Freitreppe

Juristen und Germanisten der Martin-Luther-Universität erinnern an halleschen Studenten

Nummer 114/2007 vom 14. Juni 2007
Vor 150 Jahren starb der deutsche Dichter Joseph von Eichendorff. In Halle hatte er Jura studiert. An dieses Studium des bedeutenden Repräsentanten der deutschen Spätromantik erinnern Juristen und Germanisten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) am Dienstag, 19. Juni 2007. Auf der Freitreppe am Universitätsplatz präsentieren sie ab 20 Uhr Lieder, Gedichte und andere Texte.

An der Veranstaltung wirken auch der Chor des Instituts für Musikpädagogik sowie Studierende und Lehrende des Instituts für Sprechwissenschaft mit. Neben Lesungen und Musikstücken präsentieren die Organisatoren interessante Kurzvorträge. Jura-Professor Michael Kilian spricht über Dichterjuristen, sein Kollege Professor Heiner Lück über Eichendorff als Student der Rechte in Halle 1805/06 und die Germanistin Dr. Heidi Ritter über Romantiker in Halle um 1800. „Wir wollen mit dieser Veranstaltung zur besseren Verbindung zwischen Universität und Stadt, Studierenden und Lehrenden sowie den Mitgliedern der verschiedenen Fakultäten an der Universität beitragen“, erklärt Prof. Dr. Wolfhard Kohte vom Institut für Wirtschaftsrecht.

Die Gemeinschaftsveranstaltung des Juristischen Bereichs und des Germanistischen Instituts der MLU findet bei Regen im Audimax (Hörsaal XXII) statt.

 

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