Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Alain D. Bandle Foto: Dell Inc.
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Hallesches Wirtschaftsgespräch mit Dell-Manager Alain D. Bandle

Zentraleuropa-Chef des US-Unternehmens spricht am 21.6. über den Standort Deutschland

Nummer 109/2007 vom 11. Juni 2007
Im Januar eröffnete das PC- und IT-Unternehmen Dell in Halle den Neubau seines Service- und Vertriebszentrums. Längst laufen die Arbeiten zur Erweiterung des Gebäudes. Das Unternehmen macht vor, worüber sein Zentraleuropa-Chef Alain D. Bandle am Donnerstag, 21. Juni 2007, in Halle spricht: „Erfolgreiche Investitionen in den Standort Deutschland“. So lautet der Titel des 28. Halleschen Wirtschaftsgesprächs, organisiert vom Institut für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e.V. sowie der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.

Am Standort Halle beschäftigt Dell, das seinen deutschen Stammsitz in Frankfurt am Main hat, 680 Mitarbeiter. In den nächsten Jahren will das Unternehmen die Zahl der Arbeitsplätze auf 1500 erhöhen. „Der wesentliche Grund für unsere Standortwahl waren die hervorragend ausgebildeten und hochmotivierten Menschen, die die Region Mitteldeutschland zu bieten hat“, erklärte Alain D. Bandle anlässlich der offiziellen Einweihung des halleschen Neubaus.

Der 54-jährige Schweizer ist seit 2006 Leiter der Dell-Gruppe Zentraleuropa. Seine berufliche Laufbahn hatte er nach dem Studium der Betriebswirtschaft (Universität St. Gallen) bei Procter und Gamble begonnen. Weitere Stationen waren Hewlett-Packard, Swissair, die VEBA AG (heute Eon), die Bank Vontobel und das Software-Unternehmen Fantastic.

„Natürlich freuen wir uns sehr, dass wir Alain Bandle für das Wirtschaftsgespräch gewinnen konnten“, sagt PD Dr. Axel Stolze, Geschäftsführer des Instituts für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e.V. Bandle sei auch vor dem Hintergrund der Zusammenarbeit der Universität mit Partnerinstitutionen in Bratislava ein interessanter Gast. So gibt es bereits seit den 1950er Jahren regelmäßig ein Auslandsseminar mit der Wirtschaftsuniversität Bratislava. „Im vorigen Jahr haben wir dabei die dortige Niederlassung von Dell besucht und den Kontakt inzwischen ausgebaut“, berichtet Stolze.

Das 28. Hallesche Wirtschaftsgespräch findet am Donnerstag, 21. Juni, um 18 Uhr im Johann-Anastasius-Freylinghausen-Saal der Franckeschen Stiftungen statt (Franckeplatz 1, 06108 Halle). Die Einführung übernimmt Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Lassmann, Vorstandsvorsitzender des Instituts für Unternehmensforschung und Unternehmensführung, die Moderation Prof. Dr. Hans Wiesmeth, Rektor der Handelshochschule Leipzig. Erwartet werden auch Prof. Dr. Wulf Diepenbrock, Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der die Besucher begrüßen wird, und die hallesche Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Eine Teilnahme ist aber nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Anmeldung bis zum 15. Juni unter:
Tel.: 0345-55 23412 oder 55 23401
Fax: 0345-55 27193 oder 55 27194
E-Mail: andrea.beckmann@wiwi.uni-halle.de

 

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