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89 Prozent der Jura-Absolventen würden wieder in Halle studieren

Nummer 223/2012 vom 04. Dezember 2012
Das Evaluationsbüro der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) - federführend Diplomsoziologin Friederike Jeschke-Stolzenberg - hat erneut Halles Absolventen gefragt. Diese antworteten bereitwillig, und die Ergebnisse der Befragung des Jahrgangs 2009 liegen jetzt vor. Die MLU erhält insgesamt viel Lob für ihre Studienangebote und -bedingungen, so auch der Juristische Bereich. „Es ist erfreulich, dass es fast niemand bereut, in Halle Jura studiert zu haben“, sagt Prof. Dr. Christian Tietje, Dekan der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.

89 Prozent der fertigen Jurastudenten würden - noch einmal vor die Wahl gestellt - wieder in Halle studieren. Auch sonst ergibt sich eine hohe Zufriedenheit der halleschen Jura-Absolventen, deren Befragung mit einer Netto-Rücklaufquote von 56 Prozent durchaus als repräsentativ zu bewerten ist: 61 Prozent der Absolventen des Juristischen Bereichs sind mit dem Studium an der MLU insgesamt „zufrieden“ bis „sehr zufrieden“. Die Zufriedenheit ergibt sich vor allem aus der fachlichen Qualität der Lehre, dem gut organisierten Zugang zu den erforderlichen Lehrveranstaltungen und den guten Kontakten zu den Mitstudierenden, denn besonders hier finden sich Bewertungen im Bereich von „sehr gut“ und „gut“.

Wenn die Absolventen antworten sollen, mit welcher später im Beruf geforderten Kompetenz sie bei ihrem Studienabschluss in Halle besonders gut ausgestattet waren, nennen hallesche Juristen vor allem (zu jeweils etwa 80 Prozent) die Fähigkeiten, auch unter Druck gut und effizient an einem Ziel zu arbeiten, eigene Ideen und die Ideen anderer in Frage zu stellen und sich flexibel auf veränderte Umstände einzustellen.

„Es lohnt sich, in Halle Jura zu studieren. Das zeigt auch diese Absolventenbefragung“, so Professor Christian Tietje. Insgesamt kann der Juristische Bereich damit eine herausragende Studierendenzufriedenheit, beste Forschungsergebnisse und sehr beachtliche positive Rückmeldungen ihrer Absolventen vorweisen. „Spitze in allen Bereichen“, fasst der Dekan prägnant zusammen.

 

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