Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Vorgehensweise KitCom
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Universität Halle mit "KitCom"auf der CeBIT 2013

Nummer 029/2013 vom 21. Februar 2013
Die Computer- und Technikmesse CeBIT bietet jährlich in Hannover ein hochinteressantes und vielseitiges Kongress- und Vortragsprogramm. Vom 5. bis 9. März 2013 nutzt auch die Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg (MLU) das hochkarätige Forum für die Präsentation neuer Entwicklungen. Am Stand „Forschung für die Zukunft“ wird die Uni das Projekt KitCom: Flexibilität und Compliance in agilen Workflows vorstellen.

„Unternehmen müssen heutzutage schnell auf Wünsche ihrer Kunden und Veränderungen auf Märkten reagieren können. Dies erfordert zunehmend, dass sie ihre Geschäftsprozesse und die dafür erforderliche IT-Unterstützung schnell und flexibel anpassen müssen. Dabei kann es leicht passieren, dass andere Anforderungen wie beispielsweise gesetzlich vorgeschriebene Kontrollen (Compliance) nicht mehr eingehalten werden“, erklärt MLU-Wirtschaftsinformatiker Professor Stefan Sackmann.

Um solch unerwünschten Auswirkungen automatisch entgegenwirken zu können, entwickelte sein Team am Wirtschaftswissenschaftlichen Bereich der MLU den Prototyp namens KitCom. „Dieser basiert auf dem innovativen Workflowmanagementsystem AristaFlow® und ermöglicht Mitarbeitern, Geschäftsprozesse entsprechend ihren Anforderungen flexibel zu verändern ohne sich über die Wirksamkeit von Kontrollen Gedanken machen zu müssen, da diese automatisch ebenfalls angepasst werden“, so Sackmann. Auf der CeBIT wird damit ein neuer Ansatz für Unternehmen präsentiert, wie sie in Zukunft zugleich Flexibilität und Compliance erreichen können.

Das Projekt finden Sie auf der CeBIT in Halle 9, Stand A 10. Die Präsentation findet im Rahmen des Auftritts „Forschung für die Zukunft“ der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern statt.

 

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