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Erstes „European Film Forum“ in Halle

Junge Filmemacher aus Deutschland, Polen und Spanien können sich bis Ende Januar bewerben

Nummer 011/2008 vom 11. Januar 2008
Vom 25. bis 29. März 2008 findet das erste „European Film Forum“ mit dem Titel „co-produced“ statt. 20 Filmemacher aus Spanien, Polen und Deutschland treffen sich in Halle und lassen innerhalb von 24 Stunden fünf Kurzfilme entstehen, die anschließend im halleschen Kino ZAZIE gezeigt, diskutiert und prämiert werden. Organisiert wird das Forum unter anderem von Studierenden der Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Bewerbungsschluss ist am 31. Januar.

„co-produced" bietet eine Plattform für junge, filminteressierte Menschen aus Spanien, Polen und Deutschland, die neue Erfahrungen sammeln wollen und den europäischen Austausch suchen. In länderübergreifender Zusammenarbeit sollen Kurzfilme produziert werden. Dazu treffen die Filmemacher im März 2008 für fünf Tage in Halle zusammen. Neben der Produktion der Kurzfilme runden Seminare und Workshops die Woche ab.

Zu Beginn werden sich die Teilnehmer im Rahmen einer abendlichen Kinoveranstaltung einem Publikum vorstellen. Im Anschluss an die Vorführung ihrer eingereichten Filme werden die Arbeiten diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Die insgesamt 20 Teilnehmer werden am nächsten Tag in fünf Teams aufgeteilt. Ein Team, bestehend aus vier Filmemachern zweier Länder, wird im Laufe der Woche einen Kurzfilm von bis zu 15 Minuten produzieren. Die Zeit des Drehs und der Postproduktion ist jedoch auf 24 Stunden begrenzt. Der Kurzfilm, der sich jedem Genre und jeder Technik bedienen darf, soll das folgende Thema behandeln:

Europäische Klischees
Hier wissen alle alles über alle
here everyone knows everything about everybody
Tutaj wiedza wsyscy wszystko o wszystkich
Aqui todos saben todo sobre todos

Zum Abschluss des „European Film Forum" werden die Produktionen im halleschen Kino ZAZIE dem Publikum präsentiert, welches dann gemeinsam mit einer Jury die Chance hat, den Gewinnerfilm zu küren und anschließend gemeinsam zu feiern.

In diesem Rahmen wird auch eine Internetplattform vorgestellt, die den stetigen Kontakt zwischen filminteressierten Jugendlichen aus Polen, Spanien, Deutschland, aber auch anderen europäischen Ländern fördern will. Ziel ist es, gemeinsame Projekte, unabhängig vom diesjährigen „co-produced", zu organisieren und die Teilnehmer auch über das Forum hinaus zu verknüpfen.

„co-produced" stellt neben der Unterbringung und der Verpflegung auch die Reisekosten für alle Teilnehmer am Forum. Unterstützt wird das Filmforum von der Kunststiftung Sachsen-Anhalt, der Jugend für Europa, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Werkleitz Gesellschaft und dem Kino ZAZIE.

Die Teilnahmebedingungen sowie das Anmeldeformular stehen im Internet:
www.co-produced.eu

 

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