Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Veranstaltungen an der Universität im März 2018

Nummer 021/2018 vom 14. Februar 2018
An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) finden auch im März öffentliche Veranstaltungen statt. Sie erhalten im Folgenden eine Auswahl. Eine vollständige Übersicht finden Sie im Internet unter: www.veranstaltungen.uni-halle.de.

Tagung | 6th Halle Conference on Recombinant Proteins
Donnerstag, 8. März 2018 bis Freitag, 9. März 2018, 8.15 - 17.30 Uhr
Deutschen Akademie der Naturforscher - Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale)

Die "Halle-Konferenz" geht auf eine Initiative des 2009 verstorbenen Prof. Dr. Rainer Rudolph zurück und wurde im Jahr 2003 zum ersten Mal durchgeführt. Im Rahmen dieser Konferenzreihe werden neueste Entwicklungen auf dem Gebiet der Proteinforschung vor und von einem hochkarätigen Publikum aus Industrie und Forschung präsentiert und diskutiert. Sie hat sich seit 2003 vor allem zu einem international anerkannten Forum hinsichtlich Forschung und Anwendung rekombinanter Proteine entwickelt. Für die 6. Halle-Konferenz konnte zusätzlich zu den bisherigen Partnern aus Wissenschaft und Industrie die Fachgruppe Biochemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker gewonnen werden. Sie wird am 9. März 2018 auf der Konferenz ihren hochdotierten "Albrecht-Kossel-Preis" verleihen. Preisträger sind Persönlichkeiten, die exzellente Leistungen auf dem Gebiet der Biochemie geleistet haben.

Weitere Informationen: www.biochemtech.uni-halle.de/halle_conference

Ansprechpartner:
Alessandra Niephagen
Telefon: +49 345 55-24801
E-Mail: alessandra.niephagen@biochemtech.uni-halle.de

 

Seminar | Gesundheit europäisch fördern - Vernetzen und Informieren zu Gesundheitsthemen in Horizont 2020
Donnerstag, 8. März 2018, 10.00 - 15.00 Uhr
Universitätsklinikum Halle (Saale), Gebäude 5
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)

Der demografische Wandel mit seinen vielfältigen Auswirkungen auf die medizinische Versorgung und Pflege fordert die Gesundheitssysteme in Europa heraus. Effiziente Gesundheitsfürsorge, personalisierte Medizin, Krankheitsvorbeugung und die Förderung der Autonomie im Alter sind daher zentrale Themen für die Europäische Union. Das Forschungs- und Innovationsprogramm "Horizont 2020" ist eines der wichtigsten Förderinstrumente der Europäischen Union, das diese Herausforderungen adressiert und eine große Bandbreite an Projekten unterstützt, die zu Problemlösungen beitragen. Teilnehmende der Veranstaltung erfahren, wie Forschung, innovative Ideen und Technologien zu den Themen Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlergehen mit Hilfe von Horizont 2020 aus Sachsen-Anhalt in die Welt getragen werden können. Die Veranstaltung "Gesundheit europäisch fördern" bietet Akteuren aus Forschung, Wirtschaft und Kommunen außerdem die Gelegenheit, sich rund um erfolgversprechende Projektansätze zu vernetzen und auf diese Weise einen ersten Schritt hin zu einem Engagement in Horizont 2020 zu unternehmen.

Weitere Informationen: www.euhochschulnetz-sachsen-anhalt.de/Halle.html

Ansprechpartner:
Dr. Claudia Hübner
Telefon: +49 345 55-21352
E-Mail: claudia.huebner@verwaltung.uni-halle.de

 

Filmreihe Psychologie: "Vergiss mein nicht! Eternal Sunshine of the Spotless Mind"
Mittwoch, 14. März 2018, 19.00 - 22.00 Uhr
Puschkino
Kardinal-Albrecht-Straße 6, 06108 Halle (Saale)

Der Film "Vergiss mein nicht! Eternal Sunshine of the Spotless Mind" von Michel Gondry (108 Minuten) handelt von dem einst glücklichen Paar Joel und Clementine. Noch immer bereiten Joel die Umstände der schmerzhaften Trennung Kopfzerbrechen. Er will mit Hilfe eines "genialen" Wissenschaftlers endlich Ordnung in sein Leben bringen und lässt sich einen Teil seines Gedächtnisses löschen. Als sich Joel nach dem Eingriff erneut in Clementine verliebt, ist eindeutig klar, dass er diese Frau nicht mehr vergessen kann. Neben der Filmvorführung wird es eine kurze thematische Einführung durch den Referenten Kay Brauer von der MLU geben. Er wird dabei passend zum Film einen Einblick in wissenschaftliche Erkenntnisse zur Rolle der Persönlichkeit für romantische Beziehungen geben. Im Anschluss findet dann eine Diskussionsrunde statt, in der die Möglichkeit besteht Fakt und Fiktion zu besprechen oder aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung einzubringen. 

Ansprechpartner:
PD Dr. René Proyer
Telefon: +49 345 55-24362
E-Mail: rene.proyer@psych.uni-halle.de

 

Ausstellung: "Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike"
Vernissage: Samstag, 17. März 2018, 18.00 - 20.00 Uhr
Ausstellung: Sonntag, 18. März 2018 bis Sonntag, 10. Juni 2018
täglich, außer mittwochs, 10 bis 18 Uhr
Kunstmuseum Moritzburg
Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale)

Die von dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) zusammen mit der Martin-Luther-Universität erarbeitete Ausstellung dokumentiert nicht nur Winckelmanns historische Verdienste, sondern verfolgt die künstlerische Auseinandersetzung um die Antike vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Zunächst wird auf Winckelmann selbst rekurriert, auf seine epochalen Beschreibungen antiker Skulpturen, die Genese von Abguss-Sammlungen sowie das Bildungserlebnis von Künstlern, die nach Italien fuhren. Zentrales Moment ist die Wiedergewinnung der Antike, die sich in der "Weimarer Klassik" kunsttheoretisch und literarisch ausdrückte. Zu den vertretenen Künstlern gehören Max Beckmann, Hermann Blumenthal, Hans-Peter Feldmann, Achille Funi, Hermann Haller, Georg Kolbe, Otto Meyer-Amden, Manfred Pernice, Michelangelo Pistoletto, Oskar Schlemmer und Georg Schrimpf.

Ansprechpartner:
Susanna Köller
Telefon: +49 345 2125975
E-Mail: susanna.koeller@kulturstiftung-st.de

 

Filmreihe Psychologie: "This Is Spinal Tap"
Mittwoch, 28. März 2018, 19.00 - 22.00 Uhr
Puschkino
Kardinal-Albrecht-Straße 6, 06108 Halle (Saale)

Die fiktive Tourdoku "This Is Spinal Tap" von Rob Reiner (83 Minuten) über eine Heavy-Metal-Band ist eine grandiose Musiksatire, ein intelligent-bissiger Kommentar zum Rockbusiness und seine Mythen. Rob Reiner entlarvt gnadenlos alle gängigen Klischees. Der Film wird aus Sicht der (psychologischen) Humorforschung eingeführt und bietet ein breites Spektrum an Beobachtungsmöglichkeiten verschiedener Ausprägungsformen von Humor - vom Inkongruenz-Lösungs- bis zum Nonsenswitz. Neben der Filmvorführung wird es eine kurze thematische Einführung durch den Referenten PD Dr. René Proyer von der MLU geben. Im Anschluss findet dann eine Diskussionsrunde statt, in der die Möglichkeit besteht Fakt und Fiktion zu besprechen oder aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung einzubringen.

Ansprechpartner:
PD Dr. René Proyer
Telefon: +49 345 55-24362
E-Mail: rene.proyer@psych.uni-halle.de

 

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