Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

FDP-Partei- und Fraktionschef Guido Westerwelle
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31. Hallesches Wirtschaftsgespräch mit Guido Westerwelle

Nummer 120/2009 vom 18. Mai 2009
Die schwache Konjunktur hat Deutschland noch immer fest im Griff. Umso lauter werden die Rufe nach tragfähigen Konzepten für den Weg aus der Krise. Die FDP sieht sich in dieser Hinsicht gut aufgestellt. Ihren Partei- und Fraktionschef Dr. Guido Westerwelle konnte das Institut für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e.V. (ifu) für das 31. Hallesche Wirtschaftsgespräch gewinnen. Am Montag, 25. Mai 2009, spricht Westerwelle über das Thema „Was Deutschland jetzt braucht“ und stellt sich den Fragen des Publikums.

„Es war nicht einfach, vor der nahenden Bundestagswahl einen gemeinsamen Termin mit einem Spitzenpolitiker zu finden", erklärt PD Dr. Axel Stolze, Geschäftsführer des An-Institutes, der bereits seit 1997 die Veranstaltungsreihe federführend arrangiert. Als Wirtschaftsexperte sei Westerwelle einer der Wunschkandidaten für die Halleschen Wirtschaftsgespräche gewesen. Dennoch sei es keine reine Wahlveranstaltung. „Er kommt in erster Linie als Experte für Politik und Wirtschaft und nicht als Parteivertreter", verdeutlicht Stolze.

Mit der Einladung Westerwelles folgen die Veranstalter ihrem bisherigen und auch überregional erfolgreichen Konzept, in einem ausgeglichen Verhältnis politische und wirtschaftliche Themen von hochkarätigen Gästen vorstellen zu lassen. So konnte zum 30. Wirtschaftsgespräch und 15-jährigen Jubiläum des ifu im Juli 2008 der Bundesminister des Innern Dr. Wolfgang Schäuble für einen Vortrag zum Thema der Informationsgesellschaft in der globalisierten Welt gewonnen werden; die vorangegangene Veranstaltung bestritt Anton Milner, Vorstandsvorsitzender des sachsen-anhaltischen Vorzeigeunternehmes Q-Cells. Er referierte über die Zukunftsfähigkeit von Solarenergie.

Die Veranstaltungsreihe baut auf zwei Säulen: „Im Vordergrund steht der direkte Kontakt zwischen dem Referenten und dem Publikum", erklärt Wirtschaftswissenschaftler Stolze. Nach den Vorträgen bestehe die Möglichkeit, innerhalb einer kurzen Diskussion Fragen zu stellen. „Die zweite Säule bildet das lockere Zusammentreffen im Anschluss, innerhalb dessen Diskussionen in einem angenehmen Rahmen fortgesetzt werden können. Hier sollen vor allem Kontakte geknüpft und gepflegt werden." Immerhin sei die Veranstaltungsreihe für jedermann zugänglich, auch für Studierende und interessierte Bürger aus dem nicht-universitären Umfeld.

Für eine Teilnahme ist eine kostenfreie, verbindliche Anmeldung bis zum 20. Mai 2009 notwendig; einige Plätze stehen noch zur Verfügung. Die Veranstaltung beginnt am 25. Mai um 19 Uhr im Johann-Anastasius-Freylinghausen-Saal der Franckeschen Stiftungen.

Anmeldung unter:
Tel.: 0345-55 23412 oder 55 23401
Fax: 0345-55 27193 oder 55 27194
E-Mail: andrea.beckmann@wiwi.uni-halle.de

 

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