Studierendenzahlen an der Uni Halle sind weiterhin hoch
Nummer 121/2014 vom 15. Oktober 2014
Zum Wintersemester hatte die MLU die Zahl ihrer grundstĂ€ndigen Studienangebote mit internem Numerus clausus von 60 auf 69 erhöht. Auch die in den Vorjahren besonders einschreibestarken FĂ€cher, wie die Rechtswissenschaft, die wirtschaftswissenschaftlichen StudiengĂ€nge sowie Politikwissenschaft waren mit einer ZulassungsbeschrĂ€nkung versehen worden, um die Studienbedingungen in diesen FĂ€chern optimal zu halten. „Unser Ziel ist nicht das unbegrenzte Wachstum. Wir wollen QualitĂ€t bei QuantitĂ€t“, so Rektor StrĂ€ter.
Die ZulassungsbeschrĂ€nkungen in diesen StudiengĂ€ngen schlagen sich aber nur leicht in den Gesamteinschreibezahlen nieder, die etwas unter denen vom Vorjahr liegen. Demnach waren zum Abschluss der Vergabeverfahren am 13. Oktober 19.413 Studierende eingeschrieben, davon sind ĂŒber 2.400 so genannte Ersteinschreiber, also erstmals ĂŒberhaupt an einer deutschen Hochschule immatrikulierte Studierende. „Damit werden auch im Studienjahr 2014 die Vorgaben aus dem Hochschulpakt 2020 erfĂŒllt“, stellt Rektor StrĂ€ter fest. DarĂŒber hinaus begannen rund 1.000 Studierende zum Wintersemester ein Master-Studium an der MLU oder wechselten von einer anderen Hochschule nach Halle, um ihr Studium hier fortzusetzen.
Die vorlĂ€ufigen Immatrikulationszahlen zeigen, dass bei der Herkunft der Ersteinschreiber auf dem Platz nach Sachsen-Anhalt und Sachsen auch weiterhin Niedersachsen folgt. „Auch ohne doppelte AbiturjahrgĂ€nge im Westen und ungeachtet der demografischen Entwicklung im Osten Deutschlands bewegen wir uns auf einem dauerhaft hohen Einschreibeniveau“, so StrĂ€ter. Das zeige, dass die QualitĂ€t des Studienangebots der MLU sehr gut, die AttraktivitĂ€t des Standorts trotz politischer Spardebatten ungebrochen hoch sei. Erfreulich sei auch, dass der Anteil der auslĂ€ndischen Studierenden nun bei knapp zehn Prozent liege. „Das ist wesentlicher Erfolg der Internationalisierungsstrategie der UniversitĂ€t“, so der Rektor.
Besonders nachgefragt waren bei den grundstÀndigen StudiengÀngen mit universitÀrem NC in diesem Jahr Psychologie mit 1.356 Bewerbungen auf 45 PlÀtze, Rechtswissenschaft mit 727 Bewerbungen auf 261 PlÀtze und ErnÀhrungswissenschaften mit 554 Bewerbungen auf 50 PlÀtze.
Bei den mit universitÀrem NC belegten 21 Master-Studienprogrammen waren wie in den Vorjahren sehr stark Angebote aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften gefragt - zum Beispiel BWL mit 47 Bewerbern pro Platz.
Die Zahlen zum Stichtag 13.10.2014 finden Sie als Infografiken im PDF-Format auf unserer Website. Die amtlichen Zahlen liegen erst zum Stichtag 31.10.2014 vor.
Die ZulassungsbeschrĂ€nkungen in diesen StudiengĂ€ngen schlagen sich aber nur leicht in den Gesamteinschreibezahlen nieder, die etwas unter denen vom Vorjahr liegen. Demnach waren zum Abschluss der Vergabeverfahren am 13. Oktober 19.413 Studierende eingeschrieben, davon sind ĂŒber 2.400 so genannte Ersteinschreiber, also erstmals ĂŒberhaupt an einer deutschen Hochschule immatrikulierte Studierende. „Damit werden auch im Studienjahr 2014 die Vorgaben aus dem Hochschulpakt 2020 erfĂŒllt“, stellt Rektor StrĂ€ter fest. DarĂŒber hinaus begannen rund 1.000 Studierende zum Wintersemester ein Master-Studium an der MLU oder wechselten von einer anderen Hochschule nach Halle, um ihr Studium hier fortzusetzen.
Die vorlĂ€ufigen Immatrikulationszahlen zeigen, dass bei der Herkunft der Ersteinschreiber auf dem Platz nach Sachsen-Anhalt und Sachsen auch weiterhin Niedersachsen folgt. „Auch ohne doppelte AbiturjahrgĂ€nge im Westen und ungeachtet der demografischen Entwicklung im Osten Deutschlands bewegen wir uns auf einem dauerhaft hohen Einschreibeniveau“, so StrĂ€ter. Das zeige, dass die QualitĂ€t des Studienangebots der MLU sehr gut, die AttraktivitĂ€t des Standorts trotz politischer Spardebatten ungebrochen hoch sei. Erfreulich sei auch, dass der Anteil der auslĂ€ndischen Studierenden nun bei knapp zehn Prozent liege. „Das ist wesentlicher Erfolg der Internationalisierungsstrategie der UniversitĂ€t“, so der Rektor.
Besonders nachgefragt waren bei den grundstÀndigen StudiengÀngen mit universitÀrem NC in diesem Jahr Psychologie mit 1.356 Bewerbungen auf 45 PlÀtze, Rechtswissenschaft mit 727 Bewerbungen auf 261 PlÀtze und ErnÀhrungswissenschaften mit 554 Bewerbungen auf 50 PlÀtze.
Bei den mit universitÀrem NC belegten 21 Master-Studienprogrammen waren wie in den Vorjahren sehr stark Angebote aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften gefragt - zum Beispiel BWL mit 47 Bewerbern pro Platz.
Die Zahlen zum Stichtag 13.10.2014 finden Sie als Infografiken im PDF-Format auf unserer Website. Die amtlichen Zahlen liegen erst zum Stichtag 31.10.2014 vor.
